Alaskan Ice Grow-Guide
Geschmack
Sebs Einschätzung
White Widow gekreuzt mit Haze, und das Ergebnis holte aus gutem Grund den ersten Platz bei der Copa de las Canarias. Holzige, nussige Erdigkeit mit Kiefer und Süße in der Nase; die Wirkung läuft aufgehellt, gesprächig, energetisch, durch und durch euphorisch. Hoch und verzweigt, mit einer durchdringenden Nase, die nicht diskret reist — am besten für geduldige, erfahrene Hände geeignet.
Herkunft
White Widow gekreuzt mit reiner Haze, zwei Säulen der niederländischen Zucht, und das Ergebnis holte den ersten Platz beim Copa de las Canarias, was kein Preis ist, der für bloßen Enthusiasmus vergeben wird. White Widow liefert das Harz und den Rahmen; die Haze die aufragende Sativa-Weite und den Charakter des Highs. Green House warnen unumwunden, dass die Hybride nicht stabil ist, was heißt, sie wirft Variation und verlangt eine erfahrene Hand zum Auslesen und Steuern. Eine Pflanze mit Abstammung, und eine anspruchsvolle.
Aroma & Geschmack
Holzig und nussig über einer erdigen Basis, mit Kiefer, die das obere Ende schärft, und einer Süße, die es abrundet, eine komplexe, harzige Nase, die einen langsamen Zug belohnt. Der Haze-Elternteil zeigt sich in der Kiefer, die Widow in der Erde. Und es gibt eine gute Menge davon: Die Akten vermerken ein Aroma, stark genug, um unerwünschtes Interesse anzuziehen, sodass ein Filter nicht optional ist, wenn einem Diskretion wichtig ist.
Die Wirkung
Ein ordentliches Sativa-Anheben, angehoben, energiegeladen und redselig, wobei die Euphorie früh eintrifft und durchweg heiter bleibt. Es ist ein geselliges, belebtes High, eher geneigt, ein Gespräch zu beginnen, als eines zu beenden. Bei 16,41% THC ist es gemessen statt überwältigend, was seinem Charakter passt: helle Gesellschaft für den Tag statt eines Sedativums für den Abend.
Anbau
Keine Anfängerpflanze, und ehrlich dabei. Sie ist zweigreich und hoch, die Akten setzen sie auf bis zu zweieinhalb Meter, in der Form einer Kiefer ähnelnd, also gebe man ihr ernsthafte Höhe oder eine feste Hand beim Training. Die Blüte setzt sich bei 63 Tagen ab, und der Lohn dafür, sie zu zähmen, ist beträchtlich: bis zu 800g/m², eine wahrhaft schwere Ausbeute. Die Instabilität bedeutet, dass sie Auslese und Geduld belohnt, nicht Eile. Erfahrene Anbauer mit Raum im Überfluss werden gut mit ihr fahren; die übrigen sollten sie mit offenen Augen angehen.
Lerne, sie richtig anzubauen:
Wirkung
Häufige Fragen zu Alaskan Ice
Wie lange braucht Alaskan Ice bis zur Blüte?
Rund 9 Wochen Blüte, nach den Zahlen des Züchters.
Ist Alaskan Ice eine Autoflower oder eine photoperiodische Sorte?
Eine feminisierte photoperiodische Sorte — die Blüte beginnt, wenn du die Beleuchtung umstellst, das Timing liegt also bei dir.
Wie stark ist Alaskan Ice?
Der Züchter gibt THC mit rund 16.41% an. Das sanftere Ende der Skala.
Wie riecht und schmeckt Alaskan Ice?
Erdig in der Nase — das Old-School-Profil, ordentlich gemacht.